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Praktikum im Kinderheim in Rumänien
In unserem
Kinder- und Jugendheim besteht die Möglichkeit, ein Praktikum von mindestens drei
Monaten zu absolvieren.
Beim Arbeiten, beim Spiel und beim Zusammenleben mit Menschen in einer
anderen Kultur können wertvolle Erfahrungen – manchmal auch
Grenzerfahrungen – gemacht werden.
Eine Zeit, die unvergesslich bleibt, in der
neue Freundschaften geknüpft werden und die bleibende Spuren
hinterlässt.
Flyer vom Kinder- und Jugendeim
Unsere Erwartungen
Wir erwarten
von den Praktikanten, dass sie eine lebendige Beziehung zu Jesus
Christus pflegen, Kinder lieben, sich in eine fremde Kultur einfügen
können, unkompliziert und willig sind, jede Arbeit zu verrichten. Sie
sollten sich aktiv in einer Kirche oder Gemeinde engagieren, die sie
während dem Praktikum auch begleitet. Es ist von Vorteil, wenn bei
Beginn des Praktikums bereits einige Rumänischkenntnisse vorhanden sind.
Ein normaler Tag im Praktikum
Frühstück vorbereiten, Kinder wecken, zusammen frühstücken, Kinder in die Schule schicken, Haus putzen, Pause, Mittagessen, Arbeiten im Haus oder im Garten, Hausaufgabenhilfe, mit den Kindern spielen, Nachtessen, Kinder ins Bett bringen.
Je nach Begabung und Interesse gibt es viele weitere Möglichkeiten: Stallarbeit, in der Küche helfen, Gitarren-/Klavier-/Deutsch-Unterricht geben, bei der Kinderstunde oder Jugendgruppe mithelfen, Armenbesuche, mit den Kindern Spazieren gehen usw.
Finanzierung
Unterkunft und Verpflegung am Einsatzort werden vom Heim gedeckt.
Alle übrigen mit dem Praktikum verbundenen Kosten werden von dem
Praktikanten selber übernommen.
Aussagen ehemaliger Praktikantinnen und Praktikanten
"Meine Zeit hier in Rumänien war eine Erfahrung für mich, die ich nie rückgängig machen würde. Ich habe gerade durch die Auseinandersetzung mit einer mir vorher völlig fremden Kultur viel über mich persönlich gelernt und einen ganz neuen Blickwinkel über Sachen bekommen, die für mich zuvor völlig normal waren.
Ich habe viele Menschen kennengelernt, die mir ans Herz gewachsen sind und die mich beeindruckt haben.“
"In meinem Glaubensleben hat sich während der Zeit in Rumänien viel verändert. Ich wurde herausgefordert, meine Ansichten zu hinterfragen und mich auf andere Ansichten und Traditionen einzulassen. Die Predigten forderten mich immer wieder heraus und ich entdeckte viele neue Aspekte des christlichen Glaubens. Die langen Gespräche mit dem Heimleiter und die Inputs in der Jugendgruppe haben mich jedoch am meisten geprägt und verändert.“
"Die rumänische Sprache zu lernen hat mir sehr Spass gemacht. Es ist erstaunlich, wie schnell man eine fremde Sprache lernt, wenn man sie täglich hört und dann immer mehr auch selber anwendet. Es ist eine wunderschöne Sprache."
"Besondere Ereignisse waren die Besuche bei armen Familien. Die Armut, die ich in diesem Ausmass noch nie gesehen hatte, machte mich nachdenklich. Wenn ich dann meinen Lebensstil in der Schweiz betrachte …“
Interessiert?
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Sie sich an unseren Missionsleiter:
Licht im Osten
Matthias Schöni
Industriestrasse 1
8404 Winterthur
Tel. 052 245 00 50
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84-541-4 |
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