|
Lohnende Investitionen – Schwerpunkte 2012
Die Wirtschaftsprognosen für das Jahr 2012 sehen düster aus. Politiker stehen vor bisher völlig unbekannten Problemen. Die starken Banken wanken. Die Wirtschaft muss die Folgen tragen und einschneidende Massnahmen ergreifen. Rettungsschirme werden aufgespannt, starke Männer und Frauen sind von einem Tag auf den anderen nicht mehr an der Macht. Viel Ohnmacht kommt uns in den verschiedenen Medienkanälen entgegen. Kann es sein, dass der Hochmut und die Gier nach dem schnellen Geld in der vergangenen Globalisierungswelle dem Turmbau von Babel ähneln?
20 Jahre Krise in Osteuropa
Die Länder in Osteuropa stecken seit 20 Jahren in einer Krise. Sie haben sich Wachstum und Wohlstand des Westens erhofft und gewünscht. Leider sind diese bis heute nicht eingetroffen.
Ukraine
In der Ukraine wurde der ehemalige Wahlfälscher Viktor Janukowitsch Präsident. Ein Comeback eines Abgewählten. Der prorussische Exkommunist ist nun seit zwei Jahren an der Macht und übt sie eiskalt aus. Seine grösste Widersacherin verbannte er für sieben Jahre in ein Straflager in die Ostukraine, legte ihr eine Geldstrafe von 137 Millionen Euro auf und verbietet ihr bei den nächsten Wahlen anzutreten. Die Antwort von Timoschenko im Gerichtssaal war zutreffend: «Die Ukraine fällt mit diesem Urteil zurück ins Jahr 1937». (Sie nimmt Bezug auf die Sowjet-Diktatur unter Josef Stalin.) Gesetze werden verschärft, Schikanen für Kleinunternehmer werden eingebaut. Besonders die Christen sind verängstigt und verunsichert.
Moldawien
Die GUS-Republik Moldawien hat seit drei Jahren keinen Präsidenten. Die Politik ist gespalten. Es wird keine Mehrheit über einen prorussischen oder proeuropäischen Kurs gefunden. Rumänien wirbt subtil um mehr Macht. Russland handelt strategisch und importiert viel weniger oder fast keine Landwirtschaftserzeugnisse aus Molda- wien mehr. Das Land hätte mit seinem fruchtbaren Boden Potential, aber es liegt seit über 20 Jahren brach. Eine Million Moldawier sind in den letzten Jahren emigriert. Hoffnungslosigkeit regiert.
Russland
Meines Erachtens erstarkt Russland politisch und wirtschaftlich in den letzen Jahren. Russland führt in der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft wieder zusammen, was einmal verloren ging. Die Mitgliedstaaten verpflichten sich zum Abbau von Handelsschranken und Zöllen und zu einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit untereinander. Mit- gliedstaaten sind Kasachstan, Kirgistan, Russland, Tadschikistan und Weissrussland. Im Beobachterstatus sind Usbekistan, Armenien, Moldawien und die Ukraine. Angst und Besorgnis machen sich breit. Wohin soll das Ganze führen?
Mutig in Menschen investieren
Jesus spricht zu Paulus: «Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.» (2. Korinther 12,9). Paulus fasst Mut und Zuversicht bei Gott und sagt: «Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten, um Christi willen…»
Gottes Kraft kommt in der Ohnmacht des Gekreuzigten zum Zug. Jesus Christus hat die Machtspiele der Menschen durchkreuzt. Er ging den schweren Leidensweg, damit der Weg zum Vater gebahnt wird. Jesus lebt! Er ist unsere Hoffnung und unser Halt.
Mutig will Licht im Osten in diesem Jahr in Menschen investieren. Denn diese Investitionen sind wert(e)voll! Gerne geben wir Ihnen Einblick in unsere Investitionsprojekte 2012:
|
|
|
|
Mission fördern

35 LIO-Missionare und CFA Osteuropa-Länderverantwortliche tragen das Licht des Evangeliums in Osteuropa, Russland und Zentralasien an unerreichte Orte. Sie evangelisieren, führen Kinderlager durch, verbreiten christliche Literatur, gründen Gemeinden, stärken Christen in der Nachfolge und helfen armen, randständigen und vergessenen Menschen sozialdiakonisch.
Sie können Partner eines Missionars werden. Bestellen Sie unsere «Partnermappe». Wählen Sie eine Missionarsfamilie aus und investieren Sie mit Gebet und Finanzen in sie. Sie erhalten zwei Mal im Jahr einen Freundesbrief und damit Einblick in die Arbeit und das persönliche Ergehen der Familie.
- Sie beten regelmässig für Ihre Missionarsfamilie.
- Sie unterstützen Ihre Missionarsfamilie monatlich mit einem Betrag von Fr. 50.– oder einem beliebigen andern Betrag.
Fordern Sie jetzt die Partnermappe an!
Telefon 052 245 00 50 oder lio@lio.ch |
|
Kinder fördern

Bereits geht dieses Projekt in das vierte Jahr. In Rumänien sind 130 Kinder in drei Jahrgängen im Schulprogramm. In der Ukraine werden jedes Jahr mehrere hundert Kinder mit gebrauchten Schulsäcken und Kleidern aus der Schweiz ausgerüstet.
Den Eltern dieser Kinder fehlt das Geld zum Erwerb von Schulmaterial, der Schuluniform und der Schulbücher. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie, dass die Kinder für ein Jahr die Schule besuchen können und in ihrer Entwicklung eine Zukunft haben.
Auch dieses Jahr wollen wir wieder viele Kinder einschulen. Eine lohnende Investition mit positiven Auswirkungen!
- Variante A: Sie besorgen einen Schulsack mit Inhalt: Etui; Schreibpapier; Zirkel; Füllfeder; 3 Pinsel; Radiergummi; Spitzer; Etiketten; Leim; + Fr. 50.– für Uniform und Schulbücher.
- Variante B: Sie spenden einmalig
Fr. 100.– und ermöglichen einem Kind für ein Jahr den Schulbesuch.
Fordern Sie jetzt mehr Informationen an:
Telefon 052 245 00 50 oder lio@lio.ch |
|
Gewerbe fördern

Wer in Moldawien und in der Ukraine Arbeit hat, ist privilegiert. Dies bestätigen uns immer wieder die Mitarbeitenden der LIO-Bäckereien. Arbeit verleiht den Menschen Würde. Es ist befriedigend, selber für sich und seine Familie zu sorgen, und es ist erniedrigend, immer um Hilfe bitten zu müssen.
Licht im Osten ermöglicht durch Vergabe von Kleinkrediten, Unternehmern ein Kleingewerbe zu starten. Folgende Ziele streben wir an: «Wir wollen private christliche Kleinunternehmer fördern, begleiten und unterstützen. Wir wollen die Armut in diesen Ländern lindern, indem einkommensschaffende Investitionen getätigt und Arbeitsplätze geschaffen werden. Christliche Unternehmer gehen mit Werten in Führung. Sie bauen sich in Wirtschaft und Gesellschaft einen Namen auf. Sie unterstützen Kirchen und missionarische Aktivitäten im Land.»
- Sie unterstüzen ein Gewerbeförderungsprojekt finanziell.
Fordern Sie jetzt mehr Informationen an:
Telefon 052 245 00 50 oder lio@lio.ch |
|
|