Gebetsanliegen und Informationen für Kirchgemeinden

25.11.2022
Regenbogen erstrahlt in der Westukraine, als der LIO Lastwagen in Mukatschewo ankommt.

Aktuelle Gebetsanliegen aus der Ukraine

28.11.2022 Wir beten heute für die Dienstreisen von Matthias Schöni und Patrick Pfander. Matthias und Übersetzerin Natalia sind die nächsten 10 Tage in Moldawien unterwegs. Patrick, Übersetzerin Vera und Vorstandsmitglied Walter fliegen heute ebenfalls nach Moldawien und reisen morgen weiter in die Ukraine. Dort treffen sie unsere Missionare und Gemeindegründer. Wir beten für Bewahrung unterwegs, Weisheit bei allen Gesprächen und viele ermutigende Begegnungen mit den Partnern in Moldawien und der Ukraine. Wir danken Gott, dass der 6. Päckli-LKW am Samstag gut in Ternopil und Uman (Ukraine) angekommen ist. Der 7. Päcklitransport ist seit heute Morgen unterwegs in Richtung Rumänien. Beten wir für die Chauffeure und dass auch mit der Verzollung alles klappt.

24.11.2022 Vor neun Monaten begann Russland die Invasion in der Ukraine. Unsere lokalen Partner haben enorm viel Bewahrung erlebt. Wir danken Gott dafür! In den letzten Tagen wurden Dnipro und Saporischschja stark beschossen und es gibt im ganzen Land vermehrt Stromausfälle. Unsere Zentren sind mit Generatoren ausgestattet. Wir beten weiterhin für Bewahrung unserer lokalen Partner und um Schutz der Menschen in der Ukraine! Möge Jesus Christus ihnen nahe sein!

18.11.2022 Wir danken Gott, dass Vlad gestern wohlbehalten nach Saporoschschja zurückkehrte. Heute sind zwei ehrenamtliche Chauffeure mit dem 4. Päcklitransport losgefahren. Voraussichtlich werden sie am Samstagabend in Mukatschewo (Westukraine) ankommen. Dort wird der Auflieger umgesattelt und Stefan, unser lokale Partner, wird die Päckli bis nach Saporischschja transportieren. Wir beten für Bewahrung unterwegs!

17.11.2022 Wir beten weiterhin für die Ukraine! Es kommt immer wieder zu Stromausfällen und momentan ist im ganzen Land Luftalarm. Vlad ist unterwegs nach Awdijiwka (Gebiet Donezk, nahe Kriegsfront), um Lebensmittel zu verteilen. Wir beten für Bewahrung und gesegnete Begegnungen mit der Bevölkerung vor Ort.

08.11.2022 Wir beten für unseren Partner Andrei, der den Menschen in der Region Bachmut dient. Andrei erzählt: "Die Situation ist schwierig, Bachmut wird ständig beschossen. Wir haben eine Menge Lebensmittel und christliche Literatur verteilt. Jetzt wird es immer gefährlicher! Als wir zuletzt nach Bachmut gingen, sind wir unter Beschuss gekommen. Wir schafften es nicht einmal, mit den Leuten zu beten, wir haben nur kurz die Lebensmittel verteilt und mussten wieder gehen. Doch der Herr wirkt auf eine wunderbare Art und Weise an den Herzen der Menschen. Bitte beten Sie mit uns für die Menschen, die das Evangelium gehört haben!"

21.10.2022 Soeben sprachen wir mit Dmitrij aus der Ostukraine. Die vermehrten Drohnenbeschüsse verursachen enorme Zerstörung im ganzen Land. Vielerorts kommt es zu Stromausfällen, es herrscht grosse Angst vor dem Winter. Dmitrij ist aber auch enorm dankbar: Gottesdienstbesucher stehen vor der Kirche in Saporischschja Schlage! Gott zieht die Menschen zu sich!

14.10.2022 Bachmut im Gebiet Donezk wird weiterhin stark angegriffen. Wir beten besonders für Andrei: Er ist in Tschassiv Jar geblieben (nur 15km von Bachmut entfernt). Andrej hilft den Bedürftigen in den umliegenden Dörfern mit Lebensmitteln und verkündet das Evangelium. Beten wir, dass Andrei bewahrt bleibt und Gott weiterhin an den Herzen der Menschen in der Ostukraine wirkt.

10.10.2022 In den vergangenen Tagen erreichen uns vermehrt Bilder von der brutalen Zerstörung in der Ostukraine. In Saporischschja wurden die 4. Nacht in Folge Wohnquartiere beschossen. In den letzten Tagen verstarben 65 Personen, viele weitere sind verletzt. Auch die Region Dnipro wird stark angegriffen, ca. 8-9 Luftalarme täglich. Wir beten um Schutz unserer Partner! Möge Gott ihnen in ihrem riskanten Dienst viel Weisheit schenken, damit sie den Menschen in Not weiterhin helfen können.

06.10.2022 Heute Nacht wurde in Saporischschja ein Mehrfamilienhaus, das nur 500 Meter von unserem City Aid Center entfernt ist, beschossen. Es gab 2 Tote und 10 Verletzte, davon sind 8 im Spital. Wir beten, dass das Blutvergiessen aufhört! Wir beten auch für die Menschen in Bachmut, Alexander schreibt: «Vor ein paar Wochen gingen wir nach Bachmut, um der Bevölkerung in den Dörfern zu helfen. Es kamen jeweils 150-200 Personen, wir predigten das Evangelium, verteilten Lebensmittel, Medikamente und christliche Literatur. Eigentlich planten wir 10 Tage dort zu bleiben, doch nach dem 6. Tag schlug nachts um 2 Uhr eine Granate in unser Hausdach ein. Die Splitter zerstörten den Innenraum, wir waren gezwungen zu gehen. Ehre sei Gott, dass niemand getroffen wurde!» Vlad hat gestern eine 87-jährige Frau aus Avdeewka evakuiert. Wir danken Gott, dass Vlad bewahrt blieb, die Stadt ist stark umkämpft!

05.10.2022 Wir beten weiterhin für die Ukraine! Vlad ist heute wieder unterwegs in den umkämpften Gebieten, um Menschen zu evakuieren. Möge Gott ihn bewahren! Dmitrij aus Saporischschja schreibt: «Wir sehen die Taktik des Feindes, sehr ähnlich wie in Mariupol, schiessen die Russen zuerst auf Fabriken, Schulen, Brücken und Krankenhäuser und dann auf Menschen, um alle einzuschüchtern. Als am 30. September der humanitäre Konvoi beschossen wurde, starben 31 Menschen und 80 wurden verletzt, darunter Kinder und ältere Menschen.» Dmitrij versammelt heute die Ältesten von diversen Kirchgemeinden, um gemeinsam im Gebet für Saporischschja einzustehen. Wir schliessen uns ihren Gebeten an!

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